Sommer 1994, Orphea, ein kleiner Ferienort in den Hamptons: Vier Menschen werden brutal ermordet, und der Täter wird nie gefasst. Zwanzig Jahre später behauptet die junge Journalistin Stephanie Mailer, die Wahrheit über die damaligen Verbrechen zu kennen. Kurz darauf verschwindet sie spurlos.
Jesse Rosenberg, ehemaliger NYPD-Detective und einer der Ermittler von damals, und sein Partner Derek Scott nehmen die Untersuchungen wieder auf. Was sie herausfinden, erschüttert alles, was sie zu wissen glaubten – über den Fall, über sich selbst und über die merkwürdige Kleinstadt Orphea.
Joël Dicker, der Meister des modernen Kriminalromans, beweist mit diesem Roman erneut sein Talent für perfekte Plotarchitektur. Die gewohnte Mischung aus mitreißenden Charakteren, unerwarteten Wendungen und einer atmosphärischen Kulisse macht dieses Buch zu einem echten Pageturner.
Ein eigenständiger Roman, der all das liefert, was Fans von Dicker lieben: Spannung, Humor, Herzblut und eine Geschichte, die man nicht weglegen kann. Mit dem letzten Kapitel möchte man sofort wieder von vorne beginnen.

108 Rezensionen für Das Verschwinden der Stephanie Mailer
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