Paris, 1942: Odile Souchet arbeitet in der Amerikanischen Bibliothek, die trotz der deutschen Besatzung geöffnet bleibt. Als die Nazis beginnen, jüdische Bücher zu beschlagnahmen und zu vernichten, riskiert Odile alles, um verbotene Bücher an die Pariser Widerstandskämpfer zu schmuggeln. Mit Mut, Cleverness und tiefer Liebe zu Büchern kämpft sie gegen das Vergessen.
Janet Skeslien Charles hat mit „Die Buchjägerin“ einen Roman geschrieben, der auf wahren Begebenheiten beruht: Die Amerikanische Bibliothek in Paris existierte wirklich und blieb während der Besatzung geöffnet. Der Roman ist eine Hommage an die Macht der Bücher und an alle, die für sie gekämpft haben.
Der Roman wechselt zwischen zwei Zeitebenen – Paris 1942 und Montana in der Gegenwart – und verwebt meisterhaft Geschichte, Bibliotheksgeschichte und menschliche Tapferkeit. Ein Buch über den Widerstand, die Freundschaft und die unvergängliche Kraft der Literatur.
Für alle, die Bücher lieben – und für alle, die verstehen wollen, was auf dem Spiel steht, wenn Bücher verboten werden. Ein bewegendes und wichtiges Werk.

134 Rezensionen für Die Buchjägerin
Es gibt noch keine Rezensionen.