Hugo Morán ist 17, rebellisch und lebt am Rand der Gesellschaft – er kämpft, rast auf Motorrädern und hat mit der Schule längst abgeschlossen. Babi ist das genaue Gegenteil: wohlerzogen, brav und die Tochter aus gutem Haus. Als die beiden sich begegnen, ist es eine Kollision zweier Welten. Und doch – oder gerade deshalb – zieht es sie unwiderstehlich zueinander hin.
Federico Moccias Roman, ursprünglich 1992 in Italien erschienen, wurde zum Kultbuch einer Generation. Die Geschichte von Hugo und Babi hat Generationen junger Menschen bewegt und inspiriert – und dem Trevi-Brunnen in Rom ein neues Ritual beschert: Verliebte, die dort ihre Namen einritzen oder Schlösser befestigen.
Ein Roman über die erste große Liebe, über Klassengrenzen und gesellschaftliche Erwartungen, über Rebellion und Anpassung. Moccia erzählt mit einem Gespür für die Intensität jugendlicher Gefühle, die er mit leichter, zugänglicher Sprache einfängt.
Für alle, die sich an ihre erste große Liebe erinnern – oder gerade mittendrin sind. Ein zeitloser Liebesroman, der in vielen europäischen Ländern zum Pflichtlesestoff für Teenager wurde.

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