„Keith Haring Journals“ sind die persönlichen Tagebücher des Künstlers aus den Jahren 1977 bis 1989 — ein außergewöhnliches Dokument über Kreativität, Freundschaft, Politik und das Leben im New York der wilden Achtziger. Haring schreibt über seine Arbeit in der U-Bahn, die Begegnung mit Jean-Michel Basquiat und Andy Warhol, über Liebe, Sex und den Ausbruch der AIDS-Krise.
Die Texte sind zugleich Künstlerbiographie, Zeitzeugnis und philosophische Reflexion. Haring beschreibt, wie seine ikonischen Figuren — die bellenden Hunde, tanzenden Menschen und strahlenden Babys — entstanden und was er mit seiner Kunst ausdrücken wollte. Ein unverzichtbares Dokument der Kunstgeschichte.
Keith Haring (1958–1990) war ein amerikanischer Graffiti-Künstler und Aktivist, dessen Werke für Lebensfreude, Gleichheit und soziale Gerechtigkeit stehen. Er starb 1990 an AIDS-Komplikationen.

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